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Kunden wundern sich manchmal über die Zündmarkierungen bei unseren Systemen mit Frühverstellung. Diese sind anscheinend zu weit vom Sensor (bei externem Sensor die lange Nase auf dem Rotor, bei internem Sensor die zwei kleineren schwarzen Spulen) entfernt.

Die kurze Antwort ist: Es ist richtig so. Die Markierungen sind immer hinter dem Sensor, da dieser nicht nur zur Erfassung des Zündzeitpunktes dient, sondern auch die Drehzahl der Kurbelwelle ermittelt. Einfach ausgedrückt wird die Zeit gestoppt, die der Rotor von einer Spule (bzw. Anfang der Erhöhung) bis zur anderen Spule (bzw. Ende der Erhöhung) benötigt. Nur so kann die Geschwindigkeit und damit die Drehzahl ermittelt werden, die gewünschte Frühverstellung aus der Tabelle genommen und die Zündung ausgeführt werden.

 

Die Funktionsweise der kompletten Anlage ist sehr viel komplizierter wie die Skizze links zeigt. Sie sehen die Stellung des Nichtmagneten (Nonmagnet) zu den beiden Sensorspulen und der Markierung.

Es handelt sich dabei um ein im Uhrzeigersinn drehendes System mit internen Sensoren mit Steuergerät für Frühzündung.

Sie müssen - und können - darauf vertrauen, dass wir die Markierungen richtig gesetzt haben.

(Hinweis: Die Skizze gilt für die neueren Steuereinheiten Typ 7295, die älteren haben eine um 100 Grad abweichende Markierung)


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