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Hinweis zum Löten und elektrischen Schweißen an elektronischen Bauteilen:


Wer an elektronischen Bauteilen löten möchte, benötigt ein potentialfreies Lötgerät, eine Lötstation. Alternativ ist der klassische Lötkolben nach Aufheizen, unmittelbar vor dem notwendigen Lötvorgang vom Stromnetz zu trennen!

Das das elektrische Schweißgerät kaum sinnvoll vom Netz getrennt werden kann und zudem durch den Lixchtbogfen sehr hohe Spannungsspitzen entstehen müssen die am Rahmen befestigten elektronischen Teile vorher entfernt werden.
Wir schreiben in allen unseren Anleitungen:
Am Fahrzeug nie elektrisch schweißen ohne vorher alle elektronische Teile die Halbleiter beinhalten (Regler, Zündspule und Steuereinheit) komplett abgeklemmt zu haben. Stator und Rotor müssen nicht entfernt werden.
Löten Sie nur mit Löteinrichtungen die über Vorschalttransformatoren betrieben werden oder ziehen Sie den Netzstecker des Lötkolbens vor dem Löten um Überspannungsschäden an den Teilen zu vermeiden.  Niemals Kupferpaste an Steckverbindern oder Zündkerze einsetzen.

Info:
Lötkolben welche direkt am Haushalts-Stromnetz betrieben werden können elektronischen Teilen gefährlich werden!

In der Schutzkontakt-Steckdose des Haushaltsstroms wird bei einem Netzspannungslötkolben das außenliegende Metall und die Spitze des Lötkolbens mit dem Schutzleiter verbunden. Damit ist das Metall des Lötkolbens zwar "geerdet", aber die Lötspitze hat das elektrische Potential des Schutzleiters und ist somit nicht potentialfrei. Das kann bei empfindlichen Bauteilen wie integrierte Schaltungen (ICs) zu einem  Totalausfall führen.

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